Julia Ley

»Mus­lime gel­ten heu­te grund­sätz­lich als ver­däch­tig«

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Schirin Amir-Moazami ist Professorin für Islam in Europa an der Freien Universität Berlin. (Foto: privat)

Die Politikwissenschaftlerin Schirin Amir-Moazami untersucht, wie Muslime in Europa erforscht werden — und wie Forschung und öffentliche Wahrnehmung sich gegenseitig beeinflussen. Ein Gespräch über Vermessungswut, absurde Fragen und darüber, was unsere Vorurteile über uns selbst aussagen.

Ein Interview von Julia Ley

FRAGE Frau Amir-Moazami, Sie haben den Sammelband »Der inspizierte Muslim« herausgegeben. Darin sprechen Sie von einer neuen »Vermessungswut«, mit der Muslime und Musliminnen im letzten Jahrzehnt erforscht, befragt und ausgeleuchtet worden sind. Ist es nicht gut, wenn die Mehrheitsgesellschaft mehr über Muslime wissen will?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Das könnte man zunächst denken: Mehr Wissen führt zu einem besserem Verständnis und damit auch zu mehr Verständigung. Auf den ersten Blick muten auch viele der Fragen, die gestellt werden, unschuldig an. Ich würde dennoch behaupten, dass sie uns nicht helfen, Muslime oder den Islam besser zu verstehen.

FRAGE Warum nicht?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Zum einen, weil der gesellschaftliche Rahmen, in dem das Wissen produziert wird, selten mitbedacht wird. Wer befragt wen wie und unter welchen Bedingungen? Wer wird zum Gegenstand der Befragungen und damit zum Objekt des Wissens? Zum anderen weil die Fragen, die gestellt werden, die immergleichen Diskurse reproduzieren: Ist das Kopftuch unterdrückerisch oder emanzipatorisch? Sind Muslime antisemitisch? Ist das Verweigern des Händedrucks eine legitime Form der Religionsausübung?

FRAGE Das sind doch wichtige Fragen.

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Ja, aber sie alle basieren auf der Annahme, dass sich gesamtgesellschaftliche Probleme wie Geschlechterungerechtigkeit oder Antisemitismus auf eine Bevölkerungsgruppe beschränken: Muslime. Diese Gruppe wird somit zum Problem erklärt. Die endlosen Kopftuchdiskussionen etwa ermüden viele Wissenschaftler, weil die Diskurse hartnäckig einseitig bleiben. Die Fragen wiederholen sich — ganz gleich, was die Befragten antworten. Muslime gelten heute als grundsätzlich verdächtig. Sie werden als eine Gruppe wahrgenommen, die es zu kontrollieren, zu erziehen und zu inspizieren gilt. In gewisser Weise wird das Problem, das man erforschen will, so mitproduziert.

FRAGE Kritiker würden Ihnen jetzt entgegnen: Aber es gibt nun mal Terroristen und Machos unter Muslimen, das hat sich die Wissenschaft ja nicht ausgedacht.

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Das will ich damit auch nicht sagen. Aber früher hätten wir vielleicht Terroristen erforscht oder Türken nach ihrer »türkischen Kultur« befragt — was übrigens nicht unbedingt besser ist. Seit einigen Jahren muss sich jeder einzelne Muslim zum Terror im Namen des Islams verhalten, obwohl die Muslime selbst Opfer islamistischer Gewalt sind. Vor allem seit dem 11. September haben sich die Kategorien verschoben: Bei sozialen und politischen Problemen wird reflexartig nach der Rolle des Islams gefragt. Dabei werden Dinge miteinander verknüpft, die nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun haben — etwa, wenn Journalisten einen Zusammenhang zwischen Islam und Kriminalität herstellen. Es ist, als hätten wir plötzlich entdeckt, dass Muslime unter uns leben. Und jetzt müssen wir sie unbedingt als solche zum Sprechen bringen.

FRAGE Andererseits: Nur Menschen, die sprechen, werden auch gehört.

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Da wäre ich mir nicht so sicher. Die wenigsten Muslime haben Einfluss darauf, was gehört wird und was versickert. Oft wird nur das gehört, was Vorannahmen bestätigt. Und ich behaupte, dass die Fragen Verzerrungen wiederholen, wenn sie immer nur in eine Richtung geschickt werden: »Was stimmt nicht mit dem Islam?« oder »Wie lässt er sich als Integrationsressource nutzen?«

FRAGE Was für Verzerrungen meinen Sie?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Zum Beispiel die Annahme, Muslime würden eine Art Einheit bilden, losgelöst vom Rest der Gesellschaft. Daraus erwächst ein Entweder-Oder-Schema, das Zwischentöne übersieht. Nehmen Sie das Kopftuch. Wir diskutieren ständig darüber, ob bedeckte Frauen emanzipiert oder unterdrückt sind. Meine Kolleginnen Sarah Bracke und Nadia Fadil haben in dem von mir herausgegebenen Band einen spannenden Beitrag dazu geschrieben. Darin schildern sie selbstkritisch, wie sie sich immer wieder genötigt fühlten, für Frauen mit Kopftuch zu sprechen. Auf Podien erklärten sie, dass diese Frauen gar nicht unterdrückt seien. Sie betonen dabei die freie Wahl und versichern die Frauen hätten sich selbst für das Kopftuch entschieden.

FRAGE Was ist falsch daran?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Dass die Annahmen der Fragenden selbst unangetastet bleiben. Denn die Frage suggeriert, dass komplexe Prinzipien wie freie Wahl, Gleichheit, Unterdrückung eindeutig und nur für Muslime ein Thema seien. Dabei sind sie strittig und Muslime werden an einer Eindeutigkeit gemessen, die es gar nicht gibt. Patriarchalische Strukturen und Geschlechterungleichheit erscheinen plötzlich nicht mehr als gesamtgesellschaftliches Problem. Stattdessen wird das Kopftuch zum Symbol für Unterdrückung oder einen Mangel beziehungsweise Vorschuss an Emanzipation. Dahinter liegt eine Vorstellung von Freiheit, die mir zu wenig komplex ist. Ich kann im Minirock unterdrückt sein und mit Kopftuch selbstbestimmt leben. Das hat nichts mit meiner Freiheit zu tun.

FRAGE Anders gesagt: Ich kann auch Kopftuch tragen, fünfmal am Tag beten und trotzdem für Geschlechtergerechtigkeit eintreten?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Genau. Eben diese Differenzierung fehlt in der Islamdebatte häufig. Außerdem wird die Rede von der freien Wahl komplexen religiösen Entscheidungen nicht unbedingt gerecht. Einige bedeckte Frauen verstehen das Kopftuch als einen Ausdruck ihrer Unterwerfung einer frei gewählten Unterwerfung unter Gott. Ist das jetzt unterdrückt oder emanzipiert? Diese Möglichkeit kommt in unserem Antwortschema gar nicht vor. Die Unterwerfung unter die Autorität Gottes wird schlicht mit Unterwerfung unter männliche Autorität gleichgesetzt.

FRAGE Sie schreiben, dass der öffentliche Diskurs Menschen »muslimisiert«. Was meinen Sie damit?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Dass Menschen als Muslime eingeordnet werden, obwohl sie es gar nicht sind — zum Beispiel, weil sie vermeintlich »muslimisch« aussehen oder einen Namen haben, der arabisch oder türkisch klingt. Das passiert auch Menschen, die vielleicht vorher nie darüber nachgedacht haben, ob und welche Art von Muslimen sie sind. Wenn Journalistinnen oder Forschende einen »muslimischen Anderen« in den Blick nehmen, tun sie das meist im Namen der Mehrheitsgesellschaft. Stillschweigend geht man dann davon aus, dass die Mehrheitsgesellschaft all die Tugenden bereits verkörpert, die sie von Muslimen erwartet: gezähmte Religion, Freiheit, Demokratie. Letztlich hilft das dem Publikum, sich seiner selbst zu vergewissern.

FRAGE Wie reagieren die Betroffenen darauf, plötzlich als Muslime angesprochen zu werden: Verweigern sie sich? Entdecken sie gerade dadurch ihr Muslim-Sein?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Verbände, die sich vorher nicht als Islamverbände deklariert hätten. Sie haben das Label angenommen, um mitsprechen zu können. Viele Vereine engagieren sich neuerdings in der »Radikalisierungsprävention«, weil damit finanzielle Ressourcen verbunden sind — egal ob Muslime ursprünglich ihre Zielgruppe waren oder nicht. »Vertreter des Islams« können sich heute leichter Gehör verschaffen. Auch deshalb sprechen einige ehemalige Islamkritiker gegenwärtig als »säkulare« oder »liberale« Muslime.

FRAGE Ist das ein Problem? Muss es uns überhaupt interessieren, ob sich jemand als arabischstämmiger Atheist oder »säkularer Muslim« bezeichnet?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Das Problem ist, dass all diese Labels nicht viel aussagen, weil sie alle nicht fixiert sind. Momentan wird damit vor allem Identitätspolitik betrieben. Grabenkämpfe zwischen unterschiedlichen Muslimen werden damit eher verstärkt als durchbrochen. Klassifizierungen wie »liberal«, »konservativ«, »traditionell«, »fundamentalistisch« funktionieren wie Stempel, die eindeutige Zuordnungen vorgaukeln. Sie sagen aber nicht wirklich etwas über die komplexen Lebenswelten aus, in denen sich Muslime in Europa befinden. Viele Medien gehen recht unachtsam mit diesen Zuschreibungen und Selbstzuschreibungen um. Als Wissenschaftler sollten wir nicht darauf anspringen, sondern eher nach den Gründen fragen, warum diese Kategorien so brauchbar zu sein scheinen.

FRAGE Warum sind sie das?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Weil sie Klarheit vorgaukeln und weil sich damit gute und schlechte Muslime unterscheiden lassen. Wer fordert, dass Muslime sich »anpassen« oder ihre Religiosität nicht offen zeigen, gilt dann schnell als »liberal«. Dabei ist ein Kopftuchverbot zum Beispiel keineswegs liberal. Man denke auch an Muslime, die sich für Gebetsräume an Universitäten einsetzen. Sie werden gemeinhin als konservativ bezeichnet. Dabei fordern sie vielleicht einfach nur das ein, was für etablierte Religionsgemeinschaften längst gang und gebe ist. In Westeuropa herrscht eine Art Einvernehmen, dass Religion »privat« zu sein hat und im öffentlichen Raum nicht sichtbar sein sollte. Dabei sind wir im öffentlichen Raum umgeben vom christlichen Symbolen und Praktiken.

FRAGE Wem geben Sie die Schuld an der Misere, die die Islamdebatte heute ist? Sind wir Journalisten zu unkreativ?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Ich würde da keinem einzelnen die Schuld geben.

FRAGE Sondern?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Der öffentliche Diskurs über Religion findet heute in einem Rahmen statt, der lange vor der dauerhaften Anwesenheit von Muslimen in Westeuropa gewachsen ist. Dieser Diskursrahmen ist zäh, weil vieles quasinatürlich erscheint: Das Verhältnis von Staat, Religion und Nation zum Beispiel. Unter verantwortungsvoller Berichterstattung verstehe ich, dass man diesen Rahmen und damit auch sich selbst reflektiert: Aus welcher Perspektive stelle ich meine Fragen? Woher kommen diese Fragen? An wen stelle ich sie und warum? Diese Fragen sollten sich gerade diejenigen stellen, die Menschen befragen, deren Position ohnehin verwundbar ist.

FRAGE In deutschen Redaktionen sitzen kaum Menschen mit Migrationshintergrund, geschweige denn Muslime. Fehlt vielen Journalisten einfach der Kontakt?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Das trifft sicherlich vielfach zu. Andererseits: Persönliche Begegnungen führen nicht immer dazu, dass man Vorurteile hinterfragt. Das hat auch mit der eigenen Haltung zu tun. Wenn Journalisten bereit wären, wirklich zuzuhören, würden sie vielleicht auch auf andere Fragen kommen. Aber dafür muss man offen sein für den anderen, sich Zeit nehmen, auch über den Interviewkontext und über tagespolitische Aktualität hinaus. Solange man nur seinen Fragenkatalog abarbeitet oder auf Widerhall der Massen hofft, wird sich wenig ändern.

FRAGE Wie könnten wir Journalisten es besser machen?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Weniger skandalisieren, Grauzonen aufzeigen, andere Fragen stellen und Muslime weder dämonisieren noch für sich und Ihre Themen in Besitz nehmen. Ein Beispiel: Wenn Sie in eine Neuköllner Schule gehen und da ein paar Jungs sehen, die anderen die Schinkenbrötchen wegnehmen, weil Schweinefleisch als unrein gilt, dann sollten Sie hinterher genau überlegen, welche Geschichte Sie schreiben. Diese Jungs sind keine Fiktion. Aber man sollte schauen, worum es hier wirklich geht: Ist das wirklich der Islam, der Neuköllner Schulen erobert? Sind das wirklich »muslimische Jungs«? Im Namen welchen Islams handeln und sprechen sie? In manchen prekären Milieus wird der Islam vor allem über Verbot und Kontrolle ausgelegt. Die Jungs bedienen sich dieser Deutungen, um Stärke zu demonstrieren. Vielleicht handeln Sie auch aufmüpfige Teenager — aber eben milieuspezifisch. Mich stört außerdem, dass der Kontext sozialer Ungleichheit meist völlig außer Acht bleibt: Unser Bildungssystem reproduziert Klassen und kulturelle Milieus, die eben auch bestimmte Verhaltensweisen zeigen. Aber die sind nicht unveränderbar, sie werden erzeugt.

FRAGE Welche Rolle spielt Geld in der Auswahl der Themen und Fragerahmen – in der Forschung aber auch im Journalismus? Zahlt es sich aus, die immergleichen Themen zu bedienen?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Manchmal sicher. Nehmen Sie zum Beispiel Studien, die im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz erstellt wurden. Das waren fast alles Auftragsstudien. Für den Staat sind bestimmte Fragen interessanter als andere. Momentan steht zum Beispiel Extremismusforschung hoch im Kurs. Gleichzeitig schafft dieses geballte Interesse eine Situation, in der etwa Kriminologen sich berufen fühlen, Muslime zu erforschen, obwohl sie sich nie mit dem Islam befasst haben. Das führt mitunter zu absurden Fragen.

FRAGE Zum Beispiel?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Eine Studie fragte kürzlich: »Sollten Muslime Deutschkurse erhalten?« Das ist natürlich totaler Unfug, weil sich »Muslim« und »deutschsprachig« ja nicht ausschließen. Oder nehmen Sie die Frage danach, wie oft jemand betet. Kriminologen versuchen daraus abzuleiten, wie religiös jemand ist, und daraus wiederum, ob er potentiell gefährlich ist. Aber fünfmal am Tag zu beten, ist für viele Muslime Normalität. Das Label »streng religiös« führt also in die Irre. Viel spannender wäre doch die Frage, was der Mensch mit dem Gebet verbindet. Oder wie und wo eine Muslimin in säkularisierten Räumen überhaupt betet. Oder vielleicht endlich mal Fragen, die sich mit islamischer Ethik befassen. Warum werden Muslime nicht zu Umweltthemen befragt, zu Gentechnik, zu Tierrechten? Warum immer nur danach, wie gut sie in eine vermeintlich uniforme Gemeinschaft hineinpassen?

FRAGE Sie setzen in Ihrer Forschung andere Schwerpunkte. Haben Sie eine Strategie, um trotzdem gehört zu werden?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Ich habe da keine definitive Strategie. Manchmal schweige ich einfach, wenn mich die immer selben Fragen ermüden. Kürzlich wurde ich gebeten, in einem Interview auf Sarrazin zu antworten. Bei der Gelegenheit habe ich dann gesagt: »Ich hab‘ übrigens auch ein Buch herausgegeben, das könnten Sie auch besprechen.« Dann heißt es: »Aber man muss doch auch kritische Stimmen zu Herrn Sarrazin hören.« Ja, aber damit erhält er nur wieder ein Forum. Da überlege ich schon: Soll ich jetzt ernsthaft mit Herrn Sarrazin diskutieren, welche Koranübersetzung er gelesen hat? Und würde ein Journalist das auch einem Religionswissenschaftler zumuten, wenn ein Muslim ein vergleichbares Buch über das Christentum geschrieben hätte?

FRAGE Sie zeigen in Ihrem Buch, wie Vorurteile unser Wissen strukturieren: Weil wir am Ende vor allem das sehen, was wir sehen wollen. Lässt sich das überhaupt vermeiden?

SCHIRIN AMIR-MOAZAMI Ich bin stark von der philosophischen Hermeneutik Gadamers geprägt. Er sagt: Wir können dem Anderen eigentlich nicht begegnen, wenn wir nicht unsere eigenen Vorannahmen hinterfragen. Wir müssen uns also selbst in die Forschung einbeziehen. Nur wenn wir uns eingestehen, dass die Art von Wissen, die wir reproduzieren, auch mit Macht einhergeht, können Begegnungen stattfinden. Gerade in der positivistischen Forschung wird aber immer noch so getan, als gäbe es die reine Objektivität. Als könnte man Menschen wie Gegenstände erforschen, ohne dass der eigene Blick und Forschungskontext beeinflussen, was ich sehe und wie ich es sehe. Ich denke, man kann seine Vorurteile nur überwinden, wenn man zugibt, dass sie existieren.

Zur Person: Schirin Amir-Moazami ist Professorin für Islam in Europa an der Freien Universität Berlin. Sie forscht zu den Themenfeldern Säkularismus, Wissensproduktion, islamische Bewegungen und Religionspolitiken in Europa. Momentan arbeitet sie an einer englischsprachigen Monographie zum Integrationsparadigma und der »muslimischen Frage« in Deutschland. 2018 erschien im transcript-Verlag der Sammelband »Der inspizierte Muslim — Zur Politisierung der Islamforschung in Europa«, den sie herausgegeben hat.

 

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